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Freitag, 28. April 2017
Die Rahmenbedingungen
kisiyariel, 15:57h
In stillen, nur mir allein gehörenden Nächten frage ich mich oft, wie ausgerechnet MIR das passieren konnte.
Wie konnte ich es zulassen, dass ich auf dem Spielfeld gelandet bin, wo ich mich seit Monaten befinde?
Du und ich haben uns schon öfters gesehen. Wahrgenommen haben wir uns nicht. Ich zumindest dich nicht. Warum auch? Bist du doch all das, was in meinem Leben eigentlich nicht vorkommt.
Monate später bist du fast eine feste Konstante geworden.
Eine, die gesellschaftlich nie anerkannt werden würde.
Eine, die all das zerstören würde, was wir haben.
Mit einem Wort. Mit einem Ausdruck.
Denn du, du bist meine Affäre.
Oder ich deine?
Auf der Suche nach Absolution bin ich nicht. Eine solche kann man mir gar nicht erteilen. Das ist nicht der Beweggrund, warum ich all das aufschreibe.
Nur irgendwo muss ich damit hin. Muss es loswerden. Das ist mit ein Grund, warum ich bewusst hier auf Geschlechterbezeichnungen verzichten werde.
Und so…. so fange ich an, die Rahmenbedingungen zu erklären.
Wir beide sind in Beziehungen / Ehen. Schon lange. Länger, also so manche Partnerschaften in der heutigen Zeit überhaupt jemals schaffen.
Von dir weiß ich, dass es nicht dein erster „Ausrutscher“ ist. Beim letzten Mal flog dir wohl alles ziemlich um die Ohren, deine Partnerschaft aber konntest du retten. Irgendwie.
Etwas, was mich nicht sonderlich erstaunt hat.
Denn für mich warst du anfangs relativ leicht und schnell einzuschätzen.
Ich wusste ab einem bestimmten Satz, dass ich das Spielfeld betreten hatte und auch, dass ich das Spiel in der Hand habe.
Und, dass ich es jeder Zeit hätte beenden können, bevor wir im Bett gelandet wären.
Diese Sicherheit, die du mir unbewusst damals gegeben hast, hat diese Affäre erst möglich gemacht. Klar war dir das nie.
Wie konnte ich es zulassen, dass ich auf dem Spielfeld gelandet bin, wo ich mich seit Monaten befinde?
Du und ich haben uns schon öfters gesehen. Wahrgenommen haben wir uns nicht. Ich zumindest dich nicht. Warum auch? Bist du doch all das, was in meinem Leben eigentlich nicht vorkommt.
Monate später bist du fast eine feste Konstante geworden.
Eine, die gesellschaftlich nie anerkannt werden würde.
Eine, die all das zerstören würde, was wir haben.
Mit einem Wort. Mit einem Ausdruck.
Denn du, du bist meine Affäre.
Oder ich deine?
Auf der Suche nach Absolution bin ich nicht. Eine solche kann man mir gar nicht erteilen. Das ist nicht der Beweggrund, warum ich all das aufschreibe.
Nur irgendwo muss ich damit hin. Muss es loswerden. Das ist mit ein Grund, warum ich bewusst hier auf Geschlechterbezeichnungen verzichten werde.
Und so…. so fange ich an, die Rahmenbedingungen zu erklären.
Wir beide sind in Beziehungen / Ehen. Schon lange. Länger, also so manche Partnerschaften in der heutigen Zeit überhaupt jemals schaffen.
Von dir weiß ich, dass es nicht dein erster „Ausrutscher“ ist. Beim letzten Mal flog dir wohl alles ziemlich um die Ohren, deine Partnerschaft aber konntest du retten. Irgendwie.
Etwas, was mich nicht sonderlich erstaunt hat.
Denn für mich warst du anfangs relativ leicht und schnell einzuschätzen.
Ich wusste ab einem bestimmten Satz, dass ich das Spielfeld betreten hatte und auch, dass ich das Spiel in der Hand habe.
Und, dass ich es jeder Zeit hätte beenden können, bevor wir im Bett gelandet wären.
Diese Sicherheit, die du mir unbewusst damals gegeben hast, hat diese Affäre erst möglich gemacht. Klar war dir das nie.
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